Viele Jubiläen im Haus Mirjam

Anfang Januar lud der Stiftungsratsvorsitzende des Hauses Mirjam, Herr Kluge, das gesamte Personal aus den verschiedenen Bereichen zu einem gemeinsamen Brunch ein, um die langjährige Verbundenheit vieler Kolleginnen und Kollegen zu würdigen.

In diesem Jahr konnten dabei sage und schreibe zwölf Mitarbeitende geehrt werden, die dem Haus Mirjam bereits seit vielen Jahren die Treue halten.

Allen voran Ute Roth, die seit nunmehr 30 Jahren im Haus Mirjam tätig ist. Die Diplom-Sozialpädagogin übernahm im Jahr 2011 die Leitung des Bereiches Berufliche Bildung. Über die Jahre hinweg prägte sie maßgeblich die pädagogische und praktische Ausrichtung dieses Bereichs mit Berufsvorbereitung, Reha-Ausbildung und Internat. Zudem gründete sie die Heilpädagogische Gruppe, eine stationäre Jugendhilfemaßnahme, wobei sie ein entsprechendes Konzept, Räumlichkeiten und Fachpersonal etablierte.

Seit 25 Jahren engagiert sich Terri Müller in der Beruflichen Bildung. Als Hauswirtschaftsmeisterin vermittelt sie den jungen Frauen mit großer Geduld fundierte Kenntnisse in den Bereichen Wäschepflege und Hausreinigung.

In der Eltern-Kind-Einrichtung zählt Sabrina Bergmann zu den langjährigen Mitarbeitenden. Die Erzieherin ist seit 20 Jahren in verschiedenen Bereichen des Hauses tätig und aktuell in der Kinderbetreuung tätig.

Drei weitere Mitarbeiterinnen blicken auf 15 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück und bei fünf Mitarbeitenden sind es zehn Jahre.

Auch der ehrenamtliche Stiftungsratsvorsitzende Karlheinz Kluge ist dem Haus Mirjam seit Langem verbunden. Bereits seit 15 Jahren übt er sein Amt aus und führt die Stiftung mit Umsicht durch alle Höhen und Tiefen.

Bereits im Dezember wurden zwei langjährige Mitarbeiterinnen im Rahmen einer Feier mit emotionalen Ansprachen durch Kolleginnen und Bereichsleitung in den Ruhestand verabschiedet.

Maria Strzalka war 26 Jahre als Ausbilderin in der Internatsküche tätig. In dieser Zeit vermittelte sie den jungen Frauen der Berufsbildung nicht nur die Grundlagen der Küche und Hauswirtschaft, sondern bereitete gemeinsam mit ihnen schmackhafte Mahlzeiten für das Internat sowie für externe Kindergärten zu. Mit ihrem freundlichen Wesen, aber auch der nötigen Konsequenz, pflegte sie stets ein gutes und respektvolles Verhältnis zu den Auszubildenden.

Esther Hofmann war 29 Jahre als Diplom-Sozialpädagogin in der Betreuung und Begleitung der Auszubildenden engagiert. Sie wirkte ausgleichend, bewältigte auch schwierige Situationen souverän und genoss großes Vertrauen – sowohl bei den Auszubildenden als auch bei ihren Kolleginnen.

Dass ein so großer Teil der Belegschaft dem Haus Mirjam über viele Jahre hinweg treu bleibt, spricht für einen starken Teamgeist und eine wertschätzende Leitung.

Bildrechte Haus Mirjam
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