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Wenn am letzten Donnerstag vor den Herbstferien die Dämmerung anbricht, dann sind sie wieder unterwegs: die Geister, Hexen und Gruselnonnen aus dem Internat, die sich zur alljährlichen Halloween Party in der schaurig schönen Scheune treffen.

 

Zur Feier des Tages haben sich die Bewohnerinnen in Schale geworfen, ihr gruseligstes Outfit gewählt und düsterstes Make-Up aufgelegt. Bereits Wochen zuvor wurden für die Feier Fledermäuse, Gespenster, Kürbisgirlanden, sowie weitere Dekorationen gebastelt, die nun die Steinwände der Location zieren. Auf den Tischen haben Mumiengläser mit flackernden Kerzen und Spinnen in ihren Spinnweben Platz gefunden. Passend zum Thema ist das Buffet mit zahlreichen Snacks und Getränken gedeckt, bei deren Anblick es einem glatt kalt den Rücken runter läuft: blutige Hexenfinger aus Wienerwürstchen, eine Bowle mit Augäpfeln, ein Clown aus Rohkost – all das kann von dem einladenden Buffet verspeist werden.

Nach dem Dinner wird zum Tanz geladen und verrückter Professor und Mumie reichen sich die Hände, um zur Musik das Tanzbein zu schwingen. Wer nicht in Stimmung ist zu tanzen, kann an den lustigen Halloween Spielen teilnehmen. Auf einer großen Platte spielen einige junge Frauen Ekel-Ping-Pong, ein Spiel, bei dem man einen Tischtennisball in einen Getränkebecher des gegnerischen Teams hüpfen lassen muss. Trifft man, so muss der Inhalt inklusive Augapfels (einer Litschi) ausgetrunken werden. Bei einem weiteren Spiel stechen die Bewohnerinnen verschlossene Becher auf um herauszufinden, ob sie „Süßes oder Saures“ erwischen. Für die Glückspilze wartet in den Bechern eine Nascherei, während die Pechvögel sich mit Senf oder einer Knoblauchzehe zufriedengeben müssen.

Fahrradfahren ist für die meisten deutschen Jugendliche eine Selbstverständlichkeit. Bereits in jungen Jahren lernen viele Kinder Fahrrad fahren. Im Kleinkindalter wird mit dem Laufrad geübt oder später mit Stützrädern. Spätestens in der Grundschule steht dann eine theoretische und praktische Fahrradprüfung an, die zum Fahren im Straßenverkehr befähigt. Viele Jugendliche legen den Schulweg nach erfolgreichem Abschluss mit dem Fahrrad zurück. Auch in der Freizeit ist das Fahrrad für viele Jugendliche ein gutes Verkehrsmittel, um kurze Strecken schnell zurückzulegen.

Im September besuchte wir - 4 jungen Frauen und ihre Kinder, mit den Erzieherinnen aus dem Haus Sonnenschein - den Opel-Zoo.

Am 20.09.2019 feierte die Mutter-Kind-Einrichtung den Weltkindertag, und gleichzeitig auch ihr 15-jähriges Jubiläum.

Vor zwei Jahren wurde die Initiative Ehrenamt von der Mutter-Kind-Einrichtung gegründet. Inzwischen haben wir einige Ehrenamtliche gewonnen, die regelmäßig zu uns kommen und sich mit "ihren" Kinder und Müttern beschäftigen.

Im März und Juli dieses Jahres vertieften die Mitarbeiterinnen des Berufsförderzentrums und der heilpädagogischen Wohngruppe in einer fünftägigen Inhouse-Weiterbildung ihr Wissen in der Traumapädagogik. Geleitet wurden die Seminartage Heike Karau vom Zentrum für Traumapädagogik der Welle gGmbH.

Ausflug der jungen Frauen der Beruflichen Bildung zum Waldmichelbacher Hof

Vor begeistertem Publikum gab der syrische Pianist am 30. Juni ein mitreißendes Konzert zum 165-jährigen Jubiläum des Hauses Mirjam und dem 15-jährigen Bestehen der Mutter-Kind-Einrichtung.

Gemeinsam mit allen jungen Frauen und Müttern der Stiftung Haus Mirjam feierten wir das Osterfest.

Im Januar starteten wir mit unserem Fitness-Projekt, um bis zum Frühling erste Ergebnisse zu erreichen.

Ganz schön tierisch ging es diesmal zu bei der Faschingsfeier des Hauses Mirjam. In bester Stimmung strömten Bären, Giraffen, Mäuse, Katzen und natürlich auch ein paar Einhörner friedlich nebeneinander zur Scheune.

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